Minijobs: Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns beachten

1Lohnsteuer-Anmeldungen bzw. Umsatzsteuer-Voranmeldungen müssen bis zum Fälligkeitstag abgegeben werden, da sonst Verspätungszuschläge entstehen können. 2Für den abgelaufenen Monat. 3Für den abgelaufenen Monat; bei Dauerfristverlängerung für den vorletzten Monat bzw. das 2. Kalendervierteljahr 2021. 4Die Fälligkeit verschiebt sich auf den 16.08., weil der 15.08. ein Sonntag ist. 5Vierteljahreszahler, ggf. Halbjahres- und Jahreszahler (siehe § 28 Abs. 1 und 2 GrStG). 6Siehe § 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG. 7Siehe BMF-Schreiben (Entwurf) vom 17.06.2021 zur Nutzung von Elektro- und Hybridfahrzeugen. 8Siehe Abschn. … weiterlesen

Private Nutzung von Elektro- und Hybridfahrzeugen

1Lohnsteuer-Anmeldungen bzw. Umsatzsteuer-Voranmeldungen müssen bis zum Fälligkeitstag abgegeben werden, da sonst Verspätungszuschläge entstehen können. 2Für den abgelaufenen Monat. 3Für den abgelaufenen Monat; bei Dauerfristverlängerung für den vorletzten Monat bzw. das 2. Kalendervierteljahr 2021. 4Die Fälligkeit verschiebt sich auf den 16.08., weil der 15.08. ein Sonntag ist. 5Vierteljahreszahler, ggf. Halbjahres- und Jahreszahler (siehe § 28 Abs. 1 und 2 GrStG). 6Siehe § 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG. 7Siehe BMF-Schreiben (Entwurf) vom 17.06.2021 zur Nutzung von Elektro- und Hybridfahrzeugen. 8Siehe Abschn. … weiterlesen

Investitionsabzugsbetrag: Weitere Verlängerung der Investitionsfrist geplant

1Lohnsteuer-Anmeldungen bzw. Umsatzsteuer-Voranmeldungen müssen bis zum Fälligkeitstag abgegeben werden, da sonst Verspätungszuschläge entstehen können. 2Bei Antragstellung bis zum 30.09.2020 (siehe § 28 Abs. 3 GrStG). 3Das Ende der Schonfrist verschiebt sich auf den 05.07., weil der 04.07. ein Sonntag ist. 4Die Fälligkeit verschiebt sich auf den 12.07., weil der 10.07. ein Samstag ist. 5Für den abgelaufenen Monat. Falls vierteljährlich gezahlt wird, für das abgelaufene Kalendervierteljahr. 6Für den abgelaufenen Monat; bei Dauerfristverlängerung für den vorletzten Monat. Falls vierteljährlich ohne Dauerfristverlängerung gezahlt … weiterlesen

Günstigere Besteuerung bei Altersrenten erforderlich

1Lohnsteuer-Anmeldungen bzw. Umsatzsteuer-Voranmeldungen müssen bis zum Fälligkeitstag abgegeben werden, da sonst Verspätungszuschläge entstehen können. 2Bei Antragstellung bis zum 30.09.2020 (siehe § 28 Abs. 3 GrStG). 3Das Ende der Schonfrist verschiebt sich auf den 05.07., weil der 04.07. ein Sonntag ist. 4Die Fälligkeit verschiebt sich auf den 12.07., weil der 10.07. ein Samstag ist. 5Für den abgelaufenen Monat. Falls vierteljährlich gezahlt wird, für das abgelaufene Kalendervierteljahr. 6Für den abgelaufenen Monat; bei Dauerfristverlängerung für den vorletzten Monat. Falls vierteljährlich ohne Dauerfristverlängerung gezahlt … weiterlesen

Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse mit nahen Angehörigen

1Lohnsteuer-Anmeldungen bzw. Umsatzsteuer-Voranmeldungen müssen bis zum Fälligkeitstag abgegeben werden, da sonst Verspätungszuschläge entstehen können. 2Für den abgelaufenen Monat. 3Das Ende der Schonfrist verschiebt sich auf den 14.06., weil der 13.06. ein Sonntag ist. 4Für den abgelaufenen Monat; bei Dauerfristverlängerung für den vorletzten Monat. 5Die Grenze wird ab 01.01.2022 auf 50 Euro angehoben; die Steuerbefreiung gilt bei Gutscheinen und Geldkarten nur, wenn diese zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gewährt werden. 6§ 8 Abs. 1 Satz 2 und 3 EStG (Art. 2 … weiterlesen

Abgrenzung zwischen Geldleistung und Sachbezug beim Arbeitslohn

1Lohnsteuer-Anmeldungen bzw. Umsatzsteuer-Voranmeldungen müssen bis zum Fälligkeitstag abgegeben werden, da sonst Verspätungszuschläge entstehen können. 2Für den abgelaufenen Monat. 3Das Ende der Schonfrist verschiebt sich auf den 14.06., weil der 13.06. ein Sonntag ist. 4Für den abgelaufenen Monat; bei Dauerfristverlängerung für den vorletzten Monat. 5Die Grenze wird ab 01.01.2022 auf 50 Euro angehoben; die Steuerbefreiung gilt bei Gutscheinen und Geldkarten nur, wenn diese zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gewährt werden. 6§ 8 Abs. 1 Satz 2 und 3 EStG (Art. 2 … weiterlesen

Corona-Krise: Weitere Verlängerung von Stundungen und Anpassung von Vorauszahlungen

1Lohnsteuer-Anmeldungen bzw. Umsatzsteuer-Voranmeldungen müssen bis zum Fälligkeitstag abgegeben werden, da sonst Verspätungszuschläge entstehen können.2Für den abgelaufenen Monat.3Das Ende der Schonfrist verschiebt sich auf den 14.05., weil der 13.05. ein Feiertag (Christi Himmelfahrt) ist.4Für den abgelaufenen Monat; bei Dauerfristverlängerung für den vorletzten Monat bzw. das 1. Kalendervierteljahr 2021.5Die Fälligkeit verschiebt sich auf den 17.05., weil der 15.05. ein Samstag ist.6Vierteljahresbetrag.7Siehe § 20 Abs. 2 EStG; bei Beteiligungen an Kapitalgesellschaften ab 1 % siehe § 17 EStG.8Urteil vom 24.10.2017 VIII R 13/15 … weiterlesen

Wertverluste von Aktien infolge der Eröffnung des Insolvenzverfahrens bei einer AG

1Lohnsteuer-Anmeldungen bzw. Umsatzsteuer-Voranmeldungen müssen bis zum Fälligkeitstag abgegeben werden, da sonst Verspätungszuschläge entstehen können.2Für den abgelaufenen Monat.3Das Ende der Schonfrist verschiebt sich auf den 14.05., weil der 13.05. ein Feiertag (Christi Himmelfahrt) ist.4Für den abgelaufenen Monat; bei Dauerfristverlängerung für den vorletzten Monat bzw. das 1. Kalendervierteljahr 2021.5Die Fälligkeit verschiebt sich auf den 17.05., weil der 15.05. ein Samstag ist.6Vierteljahresbetrag.7Siehe § 20 Abs. 2 EStG; bei Beteiligungen an Kapitalgesellschaften ab 1 % siehe § 17 EStG.8Urteil vom 24.10.2017 VIII R 13/15 … weiterlesen

Progressionsvorbehalt: Lohnersatzleistungen im Zusammenhang mit der Corona-Krise

In der Zeit vom 01.03.2020 bis zum 30.06.2021 aufgrund der Corona-Krise vom Arbeitgeber an seine Arbeitnehmer in Form von Zuschüssen oder Sachbezügen gewährte Beihilfen und Unterstützungen sind bis zu einem Betrag von insgesamt 1.500 Euro lohnsteuerfrei und beitragsfrei in der Sozialversicherung, wenn sie zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gegeben werden (§ 3 Nr. 11a EStG). Das Kurzarbeitergeld ist ebenfalls von der Lohnsteuer befreit (siehe § 3 Nr. 2 Buchst. a EStG); die anfallenden Beiträge für Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung trägt … weiterlesen

Betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer für Computerhardware und Software nur noch ein Jahr

Nach einem neuen Schreiben des Bundesfinanzministeriums5 kann für „Computerhardware“ sowie für „Software“ eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von einem Jahr zugrunde gelegt werden. Anders als bei geringwertigen Wirtschaftsgütern6 kommt gemäß § 7 Abs. 1 Satz 4 EStG im Jahr der Anschaffung oder Fertigstellung nur eine zeitanteilige Abschreibung in Betracht, wenn die Anschaffung nicht im ersten Monat des  (Wirtschafts-)Jahres erfolgt ist. Anschaffungskosten für Computerhardware und Software können damit (statt z. B. über drei Jahre) künftig innerhalb von 12 Monaten komplett abgeschrieben werden. Der … weiterlesen